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In diesen Kontext passte auch das „Lied der Nachtigall“ von Franz Grothe, das die Sopranistin Barbara Knupper mit seinen hohen Passagen meisterlich interpretierte.“ (rof)

 

                                                           Weingartner Woche, 15.03.2012

 

 

(...)das von der Sopraninstin Barbara Knupper grandios vorgetragene „Lied der Nachtigall“(...)“Eternal Flame“ von den „Bangles“ aus den achtziger Jahren, mit der Barbara Knupper ihre Trittsicherheit auf dem Terrain der Pop-und Rockmusik eindrucksvoll demonstrieren konnte (…).(...)die als Sopransolo einfühlsam vorgetragene Ballade „Into the West“ und die Beiträge des Männerchores faszinierten im zweiten Programmteil (...)“

(Matthias Görner)

 

                                                         Turmberg-Rundschau, 15.03.2012

 

 

Barbara Knupper, (...), wurde diesem Anspruch mehr als gerecht und erwies sich als der große Star des Abends. Nahezu 500 Besucher feierten in der TV-Halle die Heidelberger Sopranistin insbesondere für ihre Interpretation des „Phantoms der Oper“. (Arnd Waidelich)

 

                                                                                   NadR, 31.11.2011

 ganzer Artikel: http://www.nadr.de/2011/10/31/reloaded-500-beim-125/


 

Nicht weniger stilvoll und ausgereift gestaltete auch Barbara Knupper mit ihrem wandlungsfähigen Sopran ihre Solobeiträge zum Programm. Zunächst brachte sie (…) von Georg Friedrich Händel die Arie „Meine Seele hört im Sehen“ zu Gehör, welche sie eindrucksvoll beseelt aufführte. Auch dem hohen musikalischen Anspruch der Arie „Laudate Dominum“ aus „Vesperae de Dominica“, KV 321, von Wolfgang Amadeus Mozart wurde Barbara Knupper durch den sensiblen Einsatz ihrer Stimme vollkommen gerecht.

 

                                                          Bietigheimer Zeitung, 07.08.2006

 

 

Sehr geschmeidige Koloraturen ließ Barbara Knupper in der Arie „Rejoice“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ hören und erfreute mit den glockenhellen Höhen ihres wunderbar disponierten Soprans.

 

                                                          Bietigheimer Zeitung, 17.12.2005

 

 

In der Höhe ist ihre Stimme wohltuend weich und warm. Und sie kann sich in den Text mit einer berührenden Anmut hineinfühlen. (…) klingt sie (…) kräftig und strahlend.

 

                                                                          Südkurier, 10.08.2005

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